Städtereisen
Sankt Petersburg
Sankt Petersburg ist eine der wenigen Städte die ich persönlich ein zweites Mal besuchen würde. Obwohl mein erster Eindruck mir etwas ganz anderes soflieren wollte. Im Nachhinein betrachtet war es eine ziemlich sportliche Leistung, zumal mir nicht bewußt war, was alles bei einer inidividuellen Reiseplanung beachtet werden musste. Das Hotel war gebucht, der Flug war reserviert, nur das Visum fehlte noch. Und schon nahm die Bürokratie Ihren Lauf.
Informationen zur Einreise erhaltet Ihr im Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn.
Am besten bucht man jedoch ein fertig geschnürrtes Paket, damit geht man der Lauferei für das Visum ganz aus dem Weg!
Nachdem ich mein Visum innerhalb kürzester Zeit, es waren knapp 7 Tage, erhalten habe, konnte es los gehen. Mein Flug ging von Düsseldorf über München nach Sankt Petersburg. In München noch schnell die Klasse gewechselt - wofür hat man denn Meilen gesammelt :-). Ankunft mitten in der Nacht bei leichtem Schneefall.
Mein italienischer Kollege war bereits vor Ort und hat auf mich im Renaissance Sankt Petersburg Baltic Hotel gewartet. Schnell noch beim essen eine kurze Vorbesprechung und dann ab ins Bett.
Tipp:
Sankt Petersburg entfaltet am Abend, sobald es anfängt zu dämmern seine eigentliche Schönheit. Genießen Sie nicht nur das Eremitage und die Stadt am Tage, sondern besuchen Sie Sankt Petersburg doch einfach mal bei Nacht!
In den darauf folgenden Tagen gab es ein strammes berufliches Programm und eine Besichtigungen der Sehenswürdigkeit konnte leider nur am Abend und in der Nacht erfolgen. Zu aller erst natürlich das Eremitage, allein dafür kann man gut und gerne eine ganze Woche reservieren, und dann noch weitere Sehenswürdigkeiten, Theater und das Night-Life. Alles in allem hat mich Sankt Petersburg so fasziniert, das ich auf jedenfall noch einmal privat hierher kommen werde!